© Christian Felber
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… als einen Liederabend zum Träumen und eine makellose, facettenreiche Darbietung bezeichneten die Salzburger Nachrichten den Auftritt von Mauro Peter bei den Salzburger Festspielen 2019.

Diese Faszination des Ausdrucks begeistert das Publikum seit seinem Aufsehen erregenden Debüt 2012 an der Schubertiade Schwarzenberg. Seither gastiert er auf allen Konzertpodien und Opernbühnen Europas.

Die Spielzeit 2020/21 eröffnet der Schweizer Tenor mit einem Liederabend am international renommierten Lucerne Festival.
Seine Opernsaison beginnt Mauro Peter mit dem Rollendebüt als Nemorino in Donizettis L’elisir d’amore am Opernhaus Zürich.
Dort ist er seit 2013 festes Ensemblemitglied und feierte grosse Erfolge, so zuletzt mit Zenders Winterreise und in der Titelrolle von Händels Belshazzar. 
Ein weiterer Höhepunkt dieser Saison bildet sein Debüt im Dezember am Teatro Real in Madrid als Don Ottavio in Mozarts Don Giovanni.
Diese Partie wird er auch bei der Mozartwoche 2021 in Salzburg verkörpern.
Ausserdem wird Mauro Peter zum ersten Mal Schuberts Schwanengesang im Juni am Wiener Konzerthaus und an der Schubertiade Schwarzenberg interpretieren.
Darüber hinaus wird er 2021 bei den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Kirill Petrenko debütieren und beim Europakonzert mitwirken.

Mit der Interpretation von Wolfgang Amadeus Mozarts Musik feierte Mauro Peter internationale Opernerfolge.
Partien wie Belmonte, Ferrando, Don Ottavio und Tamino führten ihn an die Canadian Opera Company nach Toronto, die Bayerische Staatsoper, die Opéra de Lyon, die Opéra national de Paris, das Royal Opera House in London, das Teatro alla Scala in Mailand, das Theater an der Wien, das Opernhaus Zürich sowie an die Salzburger Festspiele.

Mit den Salzburger Festspielen verbindet Mauro Peter eine langjährige Zusammenarbeit.
Noch während dem Studium an der Hochschule für Musik und Theater München und der Theaterakademie August Everding war er Mitglied des Young Singers Projects der Festspiele 2012.
In den darauffolgenden Jahren hat er, neben zahlreichen Konzerten und Liederabenden 2016 den Ferrando in Così fan tutte, 2017 den Andres in Wozzeck sowie 2018 den Tamino in der Zauberflöte gesungen.

Einen aussergewöhnlichen Rang nahm die Zusammenarbeit mit Nikolaus Harnoncourt ein. Seine Interpretation sowie die Probenarbeit von Mozarts Da Ponte-Zyklus 2014 am Theater an der Wien hinterliessen bei Publikum und Musiker*innen einen bleibenden Eindruck.

Durch seine intensive Konzerttätigkeit erarbeitete sich Mauro Peter mit Dirigenten wie Ivor Bolton, Constantinos Carydis, Teodor Currentzis, Gustavo Dudamel, Ádám Fischer, Sir John Eliot Gardiner, Philippe Herreweghe, Nikolaus Harnoncourt, Daniel Hope, Vladimir Jurowski, Ton Koopman, Fabio Luisi, Zubin Mehta, Riccardo Minasi, Jonathan Nott, Trevor Pinnock und Andrés Orozco-Estrada ein grosses Konzertrepertoire.

Mauro Peter widmet sich intensiv dem Lied.
Mit seinen vielseitigen Programmen, die er seit Beginn mit seinem musikalischen Wegbegleiter Helmut Deutsch erarbeitet, gastierte er im Musikverein Wien, im Pierre Boulez Saal in Berlin, der Kölner Philharmonie, im Münchner Prinzregententheater, im Wiener Konzerthaus, am Verbier Festival, der Wigmore Hall in London und bei den Salzburger Festspielen.

Eine besondere künstlerische Verbindung pflegt Mauro Peter, nebst dem Musikverein Graz, mit der Schubertiade Schwarzenberg, wobei das Liedschaffen von Franz Schubert und Robert Schumann einen besonderen Stellenwert einnimmt. Er hat bei Sony Classical zwei CDs mit Schubert Goethe-Liedern sowie die Dichterliebe und ausgewählte Lieder von Schumann zusammen mit Helmut Deutsch aufgenommen.

Stand August 2020

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